Orthopädie Blessing | Maghary

 

Funktion & Regeneration: Unser therapeutisches Konzept

Wir kombinieren manuelle Expertise mit technologischer Präzision. Unser Konzept basiert auf drei Säulen, um Ihre Mobilität individuell und nachhaltig zu unterstützen:

  • Funktionelle Basis: Manuelle Medizin und Akupunktur zur Regulation muskulärer Dysbalancen und funktioneller Störungen. Wir setzen dort an, wo die Biomechanik Unterstützung braucht.

  • Präzise Intervention: Bildwandlergestützte Infiltrationen für eine hohe Zielgenauigkeit an der Wirbelsäule und den großen Gelenken. Wir bringen Hilfe unter Sichtkontrolle millimetergenau ans Ziel.

  • Biologische Regeneration: Gezielte Gewebeaktivierung durch den Einsatz von ACP, Hyaluronsäure und hochenergetischer Stoßwellentherapie. Wir nutzen moderne Verfahren zur Unterstützung körpereigener Prozesse.

 

Ihre Orthopäden

Tim Blessing und Jonas Maghary

 
 

Regenerative Therapie mit PRP– Unterstützung für Gelenke und Sehnen aus eigener Kraft.

 

 

ACP

ACP-Therapie – Biologische Unterstützung für Gelenke und Sehnen

Regeneration ist ein komplexer Prozess, den der Körper in vielen Fällen selbst steuern kann. In unserer Praxis in Würzburg nutzen wir dieses Prinzip gezielt. Die ACP-Therapie (Autologous Conditioned Plasma) ist ein modernes Verfahren, bei dem wir die natürlichen Regenerationskräfte Ihres eigenen Blutes konzentriert dort einsetzen können, wo Ihr Bewegungsapparat Unterstützung benötigt – biologisch und ohne den Einsatz von Fremdstoffen.

Wie funktioniert das Verfahren?

Unser Blut enthält Blutplättchen (Thrombozyten), die bei Gewebereizungen wichtige Botenstoffe freisetzen. Bei der ACP-Therapie gewinnen wir aus einer kleinen Menge Ihres Blutes ein konzentriertes Plasma. Dieses ist reich an körpereigenen Wachstumsfaktoren, die als biologisches „Startsignal“ für Regenerationsprozesse dienen können.

Die Einsatzbereiche: Gelenke & Sehnen

  • Bei Gelenkverschleiß (Arthrose): Ziel der Behandlung ist es, das biologische Klima im Gelenk positiv zu modulieren und Entzündungsprozesse zu hemmen. Dies kann dazu beitragen, die Beweglichkeit zu stützen und den Verschleißprozess zu beeinflussen.

  • Bei Sehnenproblemen & Reizungen: Sehnen (z. B. Achillessehne, Tennisarm oder Schulter) sind von Natur aus weniger durchblutet. ACP setzt hier gezielte Impulse, um die körpereigenen Regenerationsprozesse an diesen Strukturen zu unterstützen.

Sicher und gut verträglich

Da wir ausschließlich mit Ihrem eigenen Blut arbeiten, ist das Verfahren biologisch neutral. Die gesamte Behandlung dauert inklusive der Aufbereitung in unserer Praxis nur etwa 20 Minuten.

„Die Spritze ist nicht die Therapie selbst, sondern das Startsignal für eine mehrwöchige biologische Reaktion in Ihrem Gelenk.“


NEU: Synergie aus Natur und Biomechanik (Kombinationstherapie)

Optimieren Sie Ihre Regenerationschancen durch eine kombinierte Strategie: Die Verbindung aus zellunterstützender PRP-Therapie und schützender Hyaluronsäure bietet einen integrativen Behandlungsansatz, der biologische Impulse mit mechanischer Gleitfähigkeit vereint.

Aktuelle Meta-Analysen (u.a. Yu et al., 2025) deuten darauf hin, dass Hyaluronsäure als „Scaffold“ (Bio-Gerüst) dienen kann. Dieses schützt die körpereigenen Wachstumsfaktoren und kann deren Verweildauer im Gelenk positiv beeinflussen – für eine messbare biologische Revitalisierung des Gelenkmilieus.


Wissenschaft im Fokus: Studienergebnisse

Indikation Beobachtete Effekte in der Literatur Wissenschaftliche Quelle
Kniearthrose ACP zeigt oft eine nachhaltigere Schmerzreduktion und Funktionsverbesserung über 12 Monate im Vergleich zu kurzfristigen Maßnahmen. EFORT Open Reviews (2024) / Int. J. Orthop. Sci. (2025)
Tennisellenbogen Studien weisen auf eine signifikante Schmerzminderung nach 12 Monaten und eine hohe Patientenzufriedenheit hin. Peerbooms et al. (BMJ)
Fersensporn Nachhaltige Verbesserung der Fußfunktion und effektive Linderung des Anlaufschmerzes im Vergleich zu symptomatischen Ansätzen. Acosta-Olivo et al.
Sehnenrisse Hinweise auf potenziell kürzere Ausfallzeiten und verbesserte Gewebequalität im Regenerationsverlauf. Zarins et al. (Am J Sports Med)

Wichtige Patienteninformation

Möchten Sie wissen, ob dieser Weg für Ihr Anliegen geeignet ist? Wir beraten Sie gerne persönlich über Ihre individuellen Möglichkeiten.

Rechtlicher Hinweis: Die ACP-Therapie und die Kombination mit Hyaluronsäure sind Verfahren der regenerativen Medizin. Die beschriebenen Wirkmechanismen basieren auf biologischen Prinzipien und klinischen Beobachtungen. Ein garantierter Heilungserfolg kann, wie bei jeder medizinischen Behandlung, rechtlich nicht zugesichert werden.

Bei dieser Therapie handelt es sich um eine individuelle Gesundheitsleistung (IGeL), die in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird. Wir weisen darauf hin, dass die Methode von der Schulmedizin noch nicht in allen Bereichen vollumfänglich als Standard anerkannt ist, jedoch in der Sportmedizin und Orthopädie weltweit erfolgreich eingesetzt wird. Die Abrechnung erfolgt nach der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

 

 

 

Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT): Gezielte Impulse für Ihre Sehnen

 

 

ESWT

Stoßwellentherapie (ESWT) – Präzise Impulse gegen chronische Schmerzen

Chronische Schmerzen an Sehnen und Ansätzen schränken den Alltag und die sportliche Leistungsfähigkeit massiv ein. Wenn konservative Maßnahmen wie Ruhe oder Medikamente nicht mehr ausreichen, bietet die ESWT eine klinisch bewährte, nicht-invasive Behandlungsoption, um eine Operation im Idealfall zu vermeiden.

Wie wirkt die Stoßwelle?

Bei der ESWT werden energiereiche Schallwellen präzise auf die betroffene Schmerzregion gelenkt. Diese Impulse lösen im Gewebe biologische Regenerationsprozesse aus:

  • Durchblutungsförderung: Die Neubildung von Gefäßen kann angeregt werden.

  • Zellunterstützung: Der Stoffwechsel im Sehnengewebe wird aktiviert, um körpereigene Regenerationsprozesse zu unterstützen.

  • Schmerzlinderung: Die Reizleitung der Schmerznerven kann direkt beeinflusst werden.

  • Kalkdepots: Kalkablagerungen (z. B. in der Schulter) können zur Resorption angeregt und so erfolgreich therapiert werden.

Typische Anwendungsgebiete

Die Anwendung der Stoßwellentherapie wird durch eine Vielzahl klinischer Studien gestützt:

  • Fersensporn / Plantarfasziitis (Schmerzen an der Fußsohle)

  • Achillodynie (Reizung der Achillessehne)

  • Tennis- oder Golferellenbogen (Epicondylitis)

  • Kalkschulter (Tendinosis calcarea)

  • Patellaspitzensyndrom (Springerknie)


Was sagt die Wissenschaft?

Die ESWT gehört zu den am besten untersuchten Verfahren in der konservativen Orthopädie. Aktuelle Studien und Meta-Analysen belegen positive klinische Ergebnisse und eine hohe Patientenzufriedenheit. Ein wesentlicher Vorteil: Das Verfahren ist risikoarm und nicht-invasiv.

Unser Ziel: Wir möchten Ihnen den Weg zurück in die schmerzfreie Bewegung ebnen – ohne Skalpell.

Indikation Studienergebnis Quelle
Fersensporn Viele Patienten berichteten von einer signifikanten Schmerzreduktion und verbesserten Funktion oft schon nach 3 Behandlungen. Gerdesmeyer et al., JAMA
Achillessehne Die Stoßwellentherapie erwies sich bei chronischen Schmerzen als effektiver als physiotherapeutische Dehnübungen allein. Rompe et al., Am J Sports Med
Kalkschulter In einer Meta-Analyse wurde eine hohe Ansprechrate bei der Auflösung von Kalkdepots nachgewiesen. Bannuru et al., Ann Intern Med
Tennisarm Patienten zeigten eine deutliche Steigerung der Griffkraft und eine Schmerzminderung im Vergleich zur Kontrollgruppe. Capan et al., J Phys Ther Sci

Rechtlicher Hinweis: Die genannten Verfahren sind Teil der evidenzbasierten Medizin oder klinisch bewährte Methoden der regenerativen Orthopädie, stellen jedoch keine garantierte Heilung dar. Bei dieser Therapie handelt es sich um eine ergänzende Privatleistung (IGeL), die in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird. Wir weisen darauf hin, dass die Methode von der Schulmedizin noch nicht in allen Anwendungsbereichen als Standard anerkannt ist. Die Abrechnung erfolgt nach der GOÄ.

 

 

 

Wie stabil ist Ihr inneres Fundament? Warum Knochenstärke mehr ist als nur ein Wert.

 

 

DXA

Knochenstärke im Blick: DXA-Knochendichtemessung

Stabilität für den Bewegungsapparat erhalten

Die Festigkeit unserer Knochen ist die unsichtbare Basis jeder Bewegung. Da ein Knochenabbau (Osteoporose) oft schleichend und schmerzfrei verläuft, wird er häufig erst bemerkt, wenn es zu Brüchen oder Schmerzen kommt. In unserer Praxis in Würzburg nutzen wir die DXA-Messung – das einzige von den medizinischen Leitlinien (DVO) anerkannte Verfahren, um Ihre Knochendichte präzise zu bestimmen.

Der Vorteil einer frühzeitigen Messung

Die rechtzeitige Diagnose bietet die Chance zur gezielten Prävention. Wenn wir eine beginnende Instabilität frühzeitig erkennen, können wir gegensteuern:

  • Gezielte Unterstützung: Oft lässt sich die Knochenfestigkeit bereits durch eine Anpassung der Nährstoffversorgung oder ein spezifisches Training stabilisieren.

  • Individuelle Therapie: Falls erforderlich, kann eine medizinische Behandlung eingeleitet werden, bevor die Knochenstruktur nachhaltig Schaden nimmt.

  • Sicherheit im Alltag: Das Ziel ist die Senkung Ihres persönlichen Frakturrisikos, um Ihre Mobilität langfristig zu sichern.

Wann ist eine Messung sinnvoll?

Eine Knochendichtemessung ist keineswegs erst im hohen Alter ein Thema. Es gibt medizinische Gründe, bei denen ein früherer Blick auf den Bewegungsapparat ratsam ist:

  • Hormonelle Umstellungen: Besonders während oder nach den Wechseljahren sowie bei einem frühen Beginn der Menopause.

  • Familiäre Veranlagung: Wenn in Ihrer nahen Verwandtschaft bereits Brüche (z.B. Oberschenkelhals) ohne große Krafteinwirkung aufgetreten sind.

  • Einflüsse durch Medikamente: Bei längerfristiger Einnahme von Cortison, Magenschutz-Präparaten (PPI) oder bestimmten Hormonblockern.

  • Begleiterkrankungen: Unter anderem bei Rheuma, Diabetes mellitus, Schilddrüsenerkrankungen oder chronischen Magen-Darm-Problemen.

  • Körperbau & Lebensstil: Bei einem niedrigen Body-Mass-Index (BMI < 20) oder Faktoren, die den Knochenstoffwechsel beeinflussen können.

Schmerzfrei und präzise

Die DXA-Messung dauert nur etwa 10 bis 15 Minuten. Sie ist schmerzfrei und arbeitet mit einer minimalen Strahlendosis, die weit unter einer herkömmlichen Röntgenaufnahme liegt.

Wissen schafft Sicherheit. Gerne klären wir im Gespräch, ob eine Messung für Sie sinnvoll ist, um Ihre Knochengesundheit aktiv zu schützen.

 

Hinweis: Bei dieser Therapie handelt es sich um eine ergänzende Privatleistung, die in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird. Wir informieren Sie vorab umfassend über die anfallenden Kosten und den erwarteten Nutzen für Sie.

 

 

 

Akupunktur: Wie die „Gate-Control-Theorie“ den Schmerz ausschaltet

 

 

Akupunktur

Akupunktur – Neurophysiologie statt „Glaubensfrage“

In der modernen Schmerzmedizin ist die Akupunktur längst keine Glaubensfrage mehr. Dank der Neurophysiologie verstehen wir heute genau, warum die feinen Nadeln eine so gezielte Wirkung auf unser Empfinden haben. Eines der wichtigsten Erklärungsmodelle hierfür ist die Gate-Control-Theorie (Kontrollschrankentheorie).

Das Prinzip des „besetzten Telefonanschlusses“

Stellen Sie sich Ihr Nervensystem wie ein Kommunikationsnetz vor. Schmerzsignale werden nicht ungefiltert an das Gehirn geleitet, sondern müssen im Rückenmark eine Art „Tor“ (engl. gate) passieren. Neurophysiologisch betrachtet nutzen Akupunktur und Schmerz unterschiedliche „Leitungen“:

  • Die Schmerzleitung (C-Fasern): Diese Nervenfasern sind dünn und leiten Signale eher langsam weiter. Sie transportieren den dumpfen, chronischen Schmerz.

  • Die Akupunkturleitung (A-beta-Fasern): Die Reize der Nadeln aktivieren dickere, gut isolierte Fasern, die Impulse mit hoher Geschwindigkeit übertragen.

Der Mechanismus: Das Tor schließt sich

Wenn die Akupunkturnadel einen Reiz setzt, passiert Folgendes: Die schnellen Signale der A-beta-Fasern erreichen das Rückenmark deutlich vor den langsamen Schmerzsignalen. Dort aktivieren sie hemmende Nervenzellen (inhibitorische Interneurone). Diese wirken wie ein biologischer Türsteher: Sie schütten Botenstoffe aus, die das „Tor“ für die langsameren Schmerzimpulse blockieren.


Wissenschaftliche Evidenz

Dass dieser Mechanismus fundiert ist, belegen die weltweit größten Studien zur Akupunktur:

  • GERAC-Studien: Mit über 40.000 Probanden belegten sie, dass Akupunktur bei chronischen Knie- und Rückenschmerzen der herkömmlichen Standardtherapie signifikant überlegen sein kann.

  • Vickers-Meta-Analyse: Diese Auswertung von fast 21.000 Patienten (veröffentlicht in JAMA) bestätigte die spezifische Überlegenheit der Akupunktur gegenüber Scheinbehandlungen – ein klarer Beleg für die neurobiologische Wirkung.

  • Studien-Update 2025: Aktuelle Untersuchungen (u.a. DeBar et al.) unterstreichen, dass Akupunktur gerade bei chronischem Kreuzschmerz eine wirksame und sichere Ergänzung oder Alternative zur langfristigen Schmerzmitteleinnahme darstellt.


Orthopädische Indikationen im Überblick

Indikation Beobachtete Effekte in Studien Quelle
Chronischer Rückenschmerz Deutliche Überlegenheit gegenüber rein medikamentöser Therapie. GERAC-Studien
Kniegelenksarthrose Signifikante Verbesserung der Beweglichkeit und Schmerzreduktion. Witt et al. / GERAC
Nackenschmerzen Nachhaltige Senkung der Muskelspannung und Schmerzlinderung. Vickers et al. (JAMA)
Schulterbeschwerden Verbesserung der schmerzfreien Beweglichkeit (Abduktion). Molsberger et al.

Wichtiger Hinweis zur Kostenübernahme

  • Gesetzliche Krankenkassen: Die Kosten für Akupunktur bei chronischen Schmerzen der Lendenwirbelsäule oder bei Kniegelenksarthrose (Gonalgie) werden bei Vorliegen der Voraussetzungen (Schmerzdauer > 6 Monate) in der Regel übernommen.

  • Privatleistungen (IGeL): Bei anderen Indikationen (z.B. HWS-Syndrom, Schulterschmerz oder Migräne) erfolgt die Abrechnung als individuelle Gesundheitsleistung nach der GOÄ.

Möchten Sie die Kontrolle über Ihren Schmerz zurückgewinnen?

Wir beraten Sie gerne, wie wir die Akupunktur in Ihren individuellen Therapieplan integrieren können.

 

 

 

Bildwandler-gestützte Infiltrationen: Präzision gegen den Rückenschmerz

 

 

Infiltration

Präzision im Fokus: Bildwandlergestützte Wirbelsäulentherapie

Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule gehören zu den häufigsten Einschränkungen des Bewegungsapparates. Oft liegt die Ursache in tiefer liegenden Strukturen, die einer rein äußerlichen Behandlung schwer zugänglich sind. In unserer Praxis in Würzburg nutzen wir die bildwandlergestützte Therapie, um Wirkstoffe unter Sichtkontrolle punktgenau dorthin zu bringen, wo die Schmerzursache liegt.

Das Facettensyndrom: Wenn die „Scharniere“ reagieren

Die Facettengelenke verbinden die Wirbelkörper miteinander und ermöglichen die Beweglichkeit der Wirbelsäule. Durch Abnutzungsprozesse, oft verstärkt durch eine Höhenminderung der Bandscheiben, kann das sogenannte Facettensyndrom entstehen.

Dies führt häufig zu hartnäckigen Schmerzen, die bis in das Gesäß oder die Beine ausstrahlen können – besonders spürbar als „Anlaufschmerz“ am Morgen oder bei Rückneigung des Oberkörpers.

Warum anatomische Genauigkeit den Unterschied macht

Eine Infiltration direkt an die kleinen Wirbelgelenke oder die Nervenwurzeln erfordert eine exakte Platzierung. Durch den Einsatz eines Bildwandlers (modernes Durchleuchtungsverfahren) können wir die Nadelspitze in Echtzeit sicher steuern.

Die Merkmale dieser Methode:

  • Visuelle Präzision: Die Lage der Nadel wird vor der Applikation des Wirkstoffs mit höchster Genauigkeit überprüft.

  • Zielgerichtete Platzierung: Das Präparat gelangt unmittelbar an die betroffene Struktur.

  • Modulation des Schmerzreizes: Ziel ist es, den Entzündungsreiz zu dämpfen. Dies schafft oft die notwendige Basis für begleitende Maßnahmen wie die Physiotherapie.


Wissenschaftliche Evidenz zur Facetteninfiltration

Untersuchungsschwerpunkt Ergebnis der Studie Wissenschaftliche Quelle
Effektivität bei Facettenschmerz Eine Mehrheit der Patienten mit gesichertem Facettensyndrom erfuhr eine signifikante Schmerzreduktion. Manchikanti et al. (Pain Physician)
Präzision: Bildwandler vs. "Blind" Bildgestützte Verfahren erhöhen die Treffsicherheit an der anatomischen Struktur signifikant gegenüber rein tastorientierten Injektionen. Huston et al. / Spine
Langzeitverlauf Gezielte Infiltrationen können den Bedarf an Schmerzmitteln senken und operative Eingriffe im Idealfall vermeiden. Cohen et al. / Anesthesiology
Funktionsverbesserung Deutliche Verbesserung der Mobilität und Reduktion von rückenbedingten Einschränkungen im Alltag. Falco et al. (Systematic Review)

 

 

Ihre Orthopäden

 

 

 

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Orthopädie und Unfallchirurgie
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